La Palma - die "Isla Bonita"

Kanareninsel

Kanarische Inseln

La Palma - Isla Bonita

Die Kanareninsel La Palma trägt den Beinamen „La Isla Bonita“. Die Inselhauptstadt ist Santa Cruz de La Palma. La Palma liegt ca. 60 Kilometer westlich von Teneriffa. Sie ist die westliche Insel der Inselgruppe der Kanaren und hat eine Fläche von 730 km².


Hafen von Tazzacorte, La PalmaKontrastreiche Landschaft auf La Palma

La Palma verfügt über eine kontrastreiche Landschaft. Es gibt auf La Palma sowohl eine üppige und grüne Natur, als auch markante Berge und tiefe Schluchten. Der höchste Berg auf La Palma ist der Roque de los Muchachos. Der Roque de los Muchachos ragt 2.426 Metern in die Höhe. An seinen südlichen Ausläufern befindet sich eine Bergkette mit ca. 160 Vulkanen, denn auch La Palma ist, wie die übrigen kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs.

Die Durchschnittstemperaturen auf La Palma betragen 17°C bis 25°C. La Palma wird auch die „Insel des ewigen Frühlings“ genannt. Im Westen der Insel gibt es wesentlich mehr Sonnenstunden und weniger Regentage, als im Norden und Osten der Insel. La Palme gehört mit ihren ca. zwei Millionen Jahren zu den jüngsten Inseln der Kanaren. Im Süden der Insel sind einige Vulkane noch aktiv. Der letzte Ausbruch ereignete sich 1971.

Tourismus auf La Palma

La Palma ist bisher weitgehend vom Massentourismus verschont geblieben. Die Anzahl der Übernachtungsmöglichkeiten ist begrenzt. Es gibt nur wenige größere Hotels. Vorwiegend werden Ferienwohnungen angeboten. La Palma ist direkt von deutschen Flughäfen erreichbar.

Neben dem Tourismus auf La Palma ist eine weitere wichtige Einnahmequelle die Landwirtschaft. Beispielsweise werden Bananen angepflanzt, aber auch Avocado und andere Zitrusfrüchte. Bedeutsam ist auch der Weinbau. Ermöglicht wird dieser vielfältige Anbau von Agrarprodukten durch ein besonderes Bewässerungssystem mittels Wasserleitungen und Tunneln.


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