Teneriffa

Größte Insel der Kanaren

Kanarische Inseln

Teneriffa - Hauptinsel der Kanaren

Teneriffa ist mit über 2.000 km² die größte der sieben kanarischen Hauptinseln. Sie liegt ca. 300 km von der afrikanischen Küste entfernt. Bis zum spanischen Festland sind es mehr als 1.000 km. Die Inselhauptstadt heißt Santa Cruz und liegt im Norden von Teneriffa.


Teneriffa KüsteUrlaubsinsel Teneriffa

Teneriffa ist vulkanischen Ursprungs. Sie entstand vor ca. 10 Millionen Jahren. Die ältesten Teil der Insel sind das Anasagebirge im Nordosten der Insel und das Tenogebirge im Nordwesten. Aber auch kleine Gebiete im Süden der Insel, zum Beispiel die Bandas del Sur zählen dazu. (siehe dazu www.teneriffa-netz.de)

Das Vulkanmassiv im Inneren der Insel ist jünger. Im Zentrum dieses Vulkanmassivs befindet sich der Pico del Teide, der mit 3.718 m höchste Berg Spaniens. Der letzte Ausbruch des Vulkans war im Jahr 1909.

Aufgrund der Nordost-Passatwinde verfügt Teneriffa ganzjährig über ein mildes Klima. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 17°C und 26°C, die Wassertemperaturen liegen zwischen 18°C und 23°C. Es existieren auf der Insel auch mehrere Klimazonen. Im Norden der Insel gibt es mehr Regentage als im Süden der Insel. Es herrscht dort oft hohe Luftfeuchtigkeit. Im Norden gibt es zahlreiche Grünzonen. Der Süden ist eher karg und trocken.


Tourismus auf Teneriffa

Bereits Ende der 50iger Jahre des 20. Jahrhunderts landeten die ersten Charterflugzeuge auf Teneriffa. Seither entwickelte sich der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftszweig der Insel. Touristisch ist Teneriffa gut erschlossen. Die Insel hat sowohl Naturliebhabern viel zu bieten, als auch Sportbegeisterten und Erholungssuchenden, die Sonnenbaden wollen. Teneriffa verfügt sowohl über natürliche pechschwarze Lavastrände, als auch über künstlich angelegte Strände. Zu den Touristenhochburgen zählen die Strände Playa des las Americas und Los Cristianos.


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